Lisa Reichert 

Heilpädagogik & Heilpädagogische Spieltherapie in München (West)

Grundsätze und Leitgedanken

Heilpädagogik - Der Weg zum Erfolg

Die heilpädagogische Förderung orientiert sich an den Interessen, Bedürfnissen und den Fähigkeiten der Kinder. Das Kind steht mit seinen physischen und psychischen Fähigkeiten im Mittelpunkt meines Vorgehens. Ein wertschätzender, authentischer und empathischer Umgang mit dem Kind und seiner Familie ist für mich handlungsleitend. Ich arbeite ressourcen– und systemorientiert. Das kompetente Kind steht mit all seinen Fähigkeiten, Wünschen und Vorstellungen stets im Vordergrund.

Die Heilpädagogik ist eine wissenschaftliche Disziplin. Grundlage dieser Disziplin ist die ganzheitliche Sicht auf den einzelnen Menschen. Heilpädagogen/innen beraten, fördern, bilden und begleiten Menschen mit Beeinträchtigung, sowie ihr soziales Umfeld. Heilpädagogisches Arbeiten ist ein professionelles pädagogisches Handeln auf der Basis ethischer Grundhaltungen. Es ist ein individuelles, interaktives, wert- und sinnorientiert ausgerichtetes Handeln.

Manchmal gelingt die aktive, selbstbestimmte soziale Teilhabe eines Menschen nicht oder es gibt Teilbereiche in denen er nicht weiterkommt. Hierbei soll das heilpädagogische Handeln ausgleichend wirken.

In der Heilpädagogik soll der Mensch sich wahrgenommen und verstanden fühlen. Teilhabe- oder Entwicklungsbarrieren sollen im heilpädagogischen Handeln verstanden werden und neue Wege gefunden werden. Ein kreatives und lösungsorientiertes Denken ist sehr wichtig.

Um eine möglichst zielführende und auf das Kind abgestimmte Förderung anbieten zu können, ist eine ausführliche und systemorientierte Anamnese die beste Grundlage. Diese betrachtet unterschiedliche Bereiche im Entwicklungsverlauf und dem Umfeld des Kindes.

Nach einer erfolgreichen Bewilligung der Förderung, erhalten die Bezugspersonen meist einen schriftlichen Anamnesebogen und/oder es findet ein Erstgespräch statt. Diese Informationen können wesentliche Erkenntnisse über das Verhalten des Kindes geben, sowie richtungsleitend für das heilpädagogische Handeln sein. Medizinische, psychiatrisch / psychologische und therapeutisches Befunde werden mit einbezogen.

Während der Förderung mache ich Beobachtungen, stelle Hypothesen auf, reflektiere, erstelle Dokumentationen oder bediene mich an vorgefertigten Testverfahren, um daraus mein weiteres Vorgehen abstimmen zu können. Die Diagnostik sehe ich nicht als ein festgelegtes Stigma an, sondern es soll Orientierung geben und prozesshaft angepasst werden. Denn Entwicklung ist Veränderung und einem stetigen Wandel unterlegen. Die heilpädagogische Diagnostik dient dem Erkenntnisprozess.

Ich habe mich bereits in einigen Fortbildungen mit dem Thema „Neurowissenschaft“ beschäftigt. Die Auseinandersetzung mit dem Organ „Gehirn“ ergibt Erkenntnisse darüber, wie der Mensch lernt und wie Verhaltensweisen entstehen. Unsere Gehirnstruktur bildet sich aus den Erfahrungen, den Genen, dem Umfeld, der eigene Reiz-Verarbeitung und aus weiteren biologisch-chemischen Prozessen. Es ist form- und veränderbar. Betrachtet man nun die Struktur und Funktionsweise des Nervensystems im Gehirn, lassen sich daraus interessante Thesen für die Verarbeitung von Erfahrungen ableiten.

Um Kindern ein möglichst effizientes Lernen zu ermöglichen, gibt es einige Grundlagen, die zu einer Umstrukturierung und Optimierung der Gehirnleistungen, führen können. Diese Elemente beziehe ich in meiner heilpädagogischen Arbeit mit ein. Eine anregende Lernumgebung, eine vertrauensvolle Beziehung, ein Wiederholen der Tätigkeiten, sowie die Verbindung von Reizaufnahme und Gefühlen, sind nur einige Beispiele dafür, wie heilpädagogisches Wirken optimiert werden kann. Die gezielte Förderung bestimmter Hirnbereiche kann den Kindern helfen, Gefühle besser zu regulieren, flexibler zu reagieren, kreative Lösungen zu finden, besser mit Stress umzugehen etc.

Kinderzeichnungen (4 bis 6 Jahre),

Selbstportraits

„…und weil Du so bist
wie Du bist

…und weil Du so sprichst
wie Du sprichst

…und weil Du so lachst
wie Du lachst

bist Du einzigartig,
bist Du genau richtig,
bist Du liebenswert.“

Marva Aurin

Grundsätze und Leitgedanken

Die heilpädagogische Förderung orientiert sich an den Interessen, Bedürfnissen und den Fähigkeiten der Kinder. Das Kind steht mit seinen physischen und psychischen Fähigkeiten im Mittelpunkt meines Vorgehens. Ein wertschätzender, authentischer und empathischer Umgang mit dem Kind und seiner Familie ist für mich handlungsleitend. Ich arbeite ressourcen– und systemorientiert. Das kompetente Kind steht mit all seinen Fähigkeiten, Wünschen und Vorstellungen stets im Vordergrund.

Die Heilpädagogik ist eine wissenschaftliche Disziplin. Grundlage dieser Disziplin ist die ganzheitliche Sicht auf den einzelnen Menschen. Heilpädagogen/innen beraten, fördern, bilden und begleiten Menschen mit Beeinträchtigung, sowie ihr soziales Umfeld. Heilpädagogisches Arbeiten ist ein professionelles pädagogisches Handeln auf der Basis ethischer Grundhaltungen. Es ist ein individuelles, interaktives, wert- und sinnorientiert ausgerichtetes Handeln.

Manchmal gelingt die aktive, selbstbestimmte soziale Teilhabe eines Menschen nicht oder es gibt Teilbereiche in denen er nicht weiterkommt. Hierbei soll das heilpädagogische Handeln ausgleichend wirken.

In der Heilpädagogik soll der Mensch sich wahrgenommen und verstanden fühlen. Teilhabe- oder Entwicklungsbarrieren sollen im heilpädagogischen Handeln verstanden werden und neue Wege gefunden werden. Ein kreatives und lösungsorientiertes Denken ist sehr wichtig.

Um eine möglichst zielführende und auf das Kind abgestimmte Förderung anbieten zu können, ist eine ausführliche und systemorientierte Anamnese die beste Grundlage. Diese betrachtet unterschiedliche Bereiche im Entwicklungsverlauf und dem Umfeld des Kindes.

Nach einer erfolgreichen Bewilligung der Förderung, erhalten die Bezugspersonen meist einen schriftlichen Anamnesebogen und/oder es findet ein Erstgespräch statt. Diese Informationen können wesentliche Erkenntnisse über das Verhalten des Kindes geben, sowie richtungsleitend für das heilpädagogische Handeln sein. Medizinische, psychiatrisch / psychologische und therapeutisches Befunde werden mit einbezogen.

Während der Förderung mache ich Beobachtungen, stelle Hypothesen auf, reflektiere, erstelle Dokumentationen oder bediene mich an vorgefertigten Testverfahren, um daraus mein weiteres Vorgehen abstimmen zu können. Die Diagnostik sehe ich nicht als ein festgelegtes Stigma an, sondern es soll Orientierung geben und prozesshaft angepasst werden. Denn Entwicklung ist Veränderung und einem stetigen Wandel unterlegen. Die heilpädagogische Diagnostik dient dem Erkenntnisprozess.

Ich habe mich bereits in einigen Fortbildungen mit dem Thema „Neurowissenschaft“ beschäftigt. Die Auseinandersetzung mit dem Organ „Gehirn“ ergibt Erkenntnisse darüber, wie der Mensch lernt und wie Verhaltensweisen entstehen. Unsere Gehirnstruktur bildet sich aus den Erfahrungen, den Genen, dem Umfeld, der eigene Reiz-Verarbeitung und aus weiteren biologisch-chemischen Prozessen. Es ist form- und veränderbar. Betrachtet man nun die Struktur und Funktionsweise des Nervensystems im Gehirn, lassen sich daraus interessante Thesen für die Verarbeitung von Erfahrungen ableiten.

Um Kindern ein möglichst effizientes Lernen zu ermöglichen, gibt es einige Grundlagen, die zu einer Umstrukturierung und Optimierung der Gehirnleistungen, führen können. Diese Elemente beziehe ich in meiner heilpädagogischen Arbeit mit ein. Eine anregende Lernumgebung, eine vertrauensvolle Beziehung, ein Wiederholen der Tätigkeiten, sowie die Verbindung von Reizaufnahme und Gefühlen, sind nur einige Beispiele dafür, wie heilpädagogisches Wirken optimiert werden kann. Die gezielte Förderung bestimmter Hirnbereiche kann den Kindern helfen, Gefühle besser zu regulieren, flexibler zu reagieren, kreative Lösungen zu finden, besser mit Stress umzugehen etc.

"...und weil du so bist, 
wie du bist,

...und weil so sprichst,
wie du sprichst,

...und weil du so lachst,
wie du lachst,

bist du einzigartig,
bist du genau richtig,
bist du liebenswert."

Marva Aurin

Kinderzeichnungen (5 bis 6 Jahre),

Selbstportraits

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Lisa Reichert 

Blumenauer Straße 6A I 80689 München

info@lisareichert.de I 0178 8394483

 

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